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Das meint Dani aus Naunhof:

Ich war mit Mathias auf insgesamt drei Törns im Urlaub und unzählige Male auf den Leipziger Seen unterwegs: Bei den Urlaubstörns segelten wir einmal auf der Ostsee und zweimal im Ionischen Meer. Ich war vor dem Ostseeurlaub sehr skeptisch, ob und wie ich das Segeln vertrage. Selbst war ich nie zuvor mit einer Yacht gesegelt und wir waren bei dem Törn auf einem recht kleinen Boot auch nur mit seiner Tochter zu dritt. Meine sehr ängstliche Tochter war nicht dabei. Das Wetter an der Ostsee zeigte sich von der stürmischen Seite in dem Sommer. Oft waren um uns herum nur Wellenberge mit Schaumkronen und Baden konnten wir auch nicht. Trotzdem war es eine schöne Rundreise kreuz und quer durch Dänemark. Mathias hat sein Schiff, egal welches, zu jeder Zeit und bei jedem Wetter im Griff. Er hat auch immer im Auge, ob es allen gut geht. Ich fühlte mich immer sicher, ganz egal, ob auf offener See oder beim Anlegemanöver im Hafen. In den beiden Jahren darauf ging es ins Ionische Meer, wo mir das Segeln viel mehr Spaß machte. Auch meine Tochter war mit dabei. Sie blühte richtig auf in dem Urlaub. Das Ionische Meer ist wunderschön und Segeltörns sind dort richtig entspannend. Am schönsten sind die Badepausen vom Schiff aus, mit richtig viel Spaß weitab vom den überfüllten Stränden.

Das meint Jochen aus Nürnberg:

Das war ein Traumurlaub! Weil: Freiheit und Autarkie, alles dabei auf dem Boot. Wo soll’s heute hingehen? Badestop, einsame Bucht, Böenjagen? 

Traumurlaub, weil jeder auf seine Kosten kam in der heterogenen Gruppe. Gemeinsames Essen, Spiele an Deck mit den Kindern, Dösen in der Sonne, „Arbeit“ an Deck, Geschwindigkeitsrekord hart am Wind (hui!), Anlanden mit „Stand Up Paddeling“ oder Beiboot, schnuckelige Hafenstädtchen mit echter Gastfreundschaft. 

Traumurlaub, weil jeder sich über einen minimalen Pflichtanteil beim An- oder Ablegen hinaus beim Sportlichen, Seglerischen einbringen konnte. Sicher hätte unser Skipper liebend gerne mehr Seemeilen gemacht, aber wenn die Crew überwiegend im Chill-Modus war, blieb das große Vorsegel halt eingepackt, die Badeplattform unten und es ging gemütlich vor dem Wind dahin. Interesse an allen Fragen zum Segeln stießen auf freudige Diskussionsbereitschaft und großes Fachwissen, es blieben keine Fragen offen. Alles Organisatorische hat gut geklappt, auch kleinere Unfälle (beschädigtes Segel, ramponierte Luke) wurden gelassen und ohne jegliche Aufgeregtheit ins Reine gebracht.

Das meint Johannes aus Leipzig:

Ich hatte das Vergnügen mit Skipper Mathias 2017 im Ionischen Meer zu segeln. Es sollte ein ganz besonderer Segelurlaub werden.

Vor dem Törn war ich etwas skeptisch. Schließlich war ich zuvor noch nie mit einer Segelyacht eine Woche lang unterwegs gewesen. Noch dazu war die Crew bunt gemischt aus Familie mit Kindern & Singles. Auch war ich nicht sicher, ob die Kinder die Wellen vertragen und dann ständig nerven. Der Skipper managte diese Anforderungen mit Bravur mit Spaß für jeden. Die Segelaktion bei voller Fahrt brachte für mich tolle Gänsehautmomente und wechselte mit reichlich Badepausen sowie Stadtbesichtigungen und kulinarischen Highlights.

Skipper Mathias verfügt über fundierte Revierkenntnisse im Ionischen Meer. Was sind sehenswerte Hafenstädte? Wo sind die schönsten Ankerbuchten auch abseits ausgetretener Trampelpfade? Wann und wo, weht welcher Wind? Dieser Skipper kennt sich im Ionischen Meer bestens aus, kennt Land und Leute und wird von Einheimischen mit Handschlag begrüßt. Besonders eindrucksvoll war eine versteckte Höhle, die wir erkundeten.

Ebenso ist Skipper Mathias ein sehr erfahrener Segler und kann mit seiner Begeisterung fürs Segeln seine Kenntnisse sehr gut vermitteln. Nach einer Woche Segelurlaub konnte ich die Segelyacht selbständig auf allen Kursen steuern, verschiedene Manöver unter Segeln und Motor durchführen und die wichtigsten Knoten knüpfen.  Der Törn hat meine Erwartungen weit übertroffen und war mein schönster Segelurlaub überhaupt. Wie schade, dass der Urlaub nach einer Woche vorbei war, aber natürlich bin ich auf 2018 wieder mit Skipper Mathias unterwegs.

Nun ja, der Familientörn in Griechenland war nicht unser einziger Trip in 2017, aber das war eine ganz andere Nummer:

Das meinen Jana & Reiko aus Taucha

Jana: Vom Segelfieber angesteckt. Eigentlich war ich skeptisch, was das Segeln betrifft. Würde mir das Schaukeln bekommen? Kann ich mich entspannen oder muss ich mir Sorgen machen, dass wir kentern?

Im Sommer 2017 war ich dann mit Mathias auf einem Halbtagssegeltörn auf dem Markkleeberger und dem Zwenkauer See unterwegs. Wir starteten bei schönstem Wetter und ordentlich Wind, segelten auf dem Markkleeberger See los, passierten die Schleuse, um den Zwenkauer See vom Wasser aus zu entdecken. Es machte von Anfang an Spaß über das Wasser zu rauschen. An einem abgelegenen Platz in einer Bucht schlug Mathias vor, dass wir ein schönes Picknick machen und hatte hierfür auch Getränke und Speisen dabei. So gestärkt starteten wir den zweiten Teil unseres Törns. In der Bucht war der Wind noch schwach, aber auf dem See rauschten wir nur so davon. Die Sonne und den Wind auf der Haut und eine Hand im Wasser, glitten wir nur so über den See. Nach dieser rasanten Fahrt machten wir noch einen Stop in Lagovida, legten im Hafen an und genossen an der Strandpromenade noch einen Eisbecher. Anschließend segelten wir vor dem Ende der Schleusenzeit zurück auf den Markkleeberger See, drehten noch eine Runde, bei dem Mathias zeigte, wie es sich mit einem Spinnaker segelt. Entspannt kehrten wir anschließend zum Ausgangspunkt zurück.

Bedenken? Hab ich keine mehr. Vielen Dank für diesen schönen Tag.

Reiko: Hat viel Erfahrung mit unterschiedlichen Bootstypen. Strahlt Ruhe aus, erklärt die einzelnen Schritte verständlich und gibt klare Anweisungen. Dadurch wird der Segeltörn zur Entspannung und zu einem tollen Erlebnis. Danke und gerne jederzeit wieder.

Das meint Frank aus Leipzig (Vorstand SG LVB Abt. Segeln)


Mathias hat uns beim Schnuppersegeln für Anfänger und Familien immer super unterstützt. Beim Hafenfest, Tag der offenen Tür, Stadtfest und, und, und kamen die Segelgäste immer mit leuchtenden Augen von seinem Boot. Einige haben gleich nach einer Vereinsmitgliedschaft gefragt :-).
Wenn neue Mitglieder in den Verein kamen, hatte Mathias immer eine helfende Hand und hat die Leute auf seinem Boot ins Revier und das Segeln eingewiesen. Besonders Familien mit Kindern waren immer sehr gern mit ihm unterwegs.
Sein Boot war immer tiptop segelklar. Als Vereinsvorsitzender konnte ich mich immer auf Mathias verlassen.